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    Freizeit um Weihnachten herum ist mehr als nur Fernsehen und Kino – Diese Möglichkeiten gibt es außerdem

    Weihnachten steht in nicht mal mehr 10 Monaten schon wieder vor der Tür und in der Urlaubszeit vor Neujahr wissen Viele oft nichts mit sich anzufangen. Dieser Beitrag soll eine kleine Hilfestellung geben. Und falls nichts dabei ist, gibt es ja dennoch Kino und TV 😉

    Gehen Sie ins Theater

    Das Theater stellt nach wie vor eine gute Alternative zu Film in Kino und Fernsehen dar. Auch wenn die Zuschauer allgemeinhin abnehmen, wie aber leider auch bei Kinos, erfreuen sich immer noch sehr viel an dem Laienspiel teils alter Stücke, die es so im Kino nicht gibt. Wenn dann nur verfilmt. Auch hat man einen Grund, sich schick anzuziehen, was man wohl auch eher selten tut – es fühlt sich besonders an und ist deshalb gerade um die besinnliche Zeit im Dezember äußerst passend!

    Fahren Sie doch mal in die Berge

    Kein echter Geheimtipp, sondern ein eher beliebtes Ziel um die Weihnachtszeit herum ist ein Ski- oder Wanderurlaub in den Alpen. Dazu muss man nicht unbedingt ins Ausland, Bayern reicht vollkommen aus. Wir empfehlen jedoch für die perfekte Gebirgs-Athmosphäre Kärnten, also Österreich. Dort befindet man sich meist schon den ganzen Tag auf 1300 Meter Höhe und auf Pisten bereits auf etwa 2000 Metern. Damit erreichen Sie also zusätzlich noch den positiven Effekt, sich sehr vital zu fühlen, wenn Sie wieder zuhause sind – Mal ganz davon abgesehen, dass ein verschneiter Winterwald am Hang eines Berges in den Alpen wohl am besten die Weihnachtsstimmung trifft.

    Halten Sie Ausschau nach aufregenden Veranstaltungen

    Gerade zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es deutschlandweit eine große Menge spannender Veranstaltungen. Grund hierfür ist wahrscheinlich, dass in diesem Zeitraum die Meisten zur gleichen Zeit Urlaub haben, wovon die Veranstalter selbstverständlich profitieren möchten. Für die Sportbegeisterten unter uns, gibt es jedoch einen ganz speziellen Geheimtipp!

    Biathlon auf Schalke – Das wohl schönste Event kurz vor Neujahr

    Der Biathlon auf Schalke beinhaltet primär die World Team Challenge, das sind Wettkämpfe der Weltbesten Biathleten, jedoch außerhalb der eigentlichen Weltcup-Wertung – Also quasi Just for Fun! Die Veranstaltung bietet aber noch wesentlich mehr und um den 28. Dezember verwandelt sich die Veltins-Arena und das Areal drumherum in eine wunderschöne Winterlandschaft, sogar mit herangekarrten Bäumen und Kunstschnee, sogar Glühweinhütten! Tickets und mehr Informationen zum Biathlon gibt es auf Tickets75.de.

    Fazit: Weihnachten muss nicht langweilig sein!

    Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, als die die wir hier genannt haben, die Freizeit zwischen Weihnachten und Neujahr sinnvoll zu nutzen. Machen Sie doch einfach, was Ihnen und/oder Ihrer Familie gefällt, es gibt so viele Möglichkeiten, sich zu vergnügen!

  • Filkamera bei aufnahme
    Wissen

    Blick hinter die Kulissen

    Jeder kennt sie und viele sehen sie regelmäßig: Filme. Heute ist es unvorstellbar, ohne diese weltweit sehr beliebten Produktionen zu leben. Schon die Kleinen wissen genau, wann der letzte Cartoon- oder Kinderfilm im Kino beginnt. Aber wie macht man so einen Film wirklich? Was muss passieren, bevor die Helden ihr Talent auf dem Bildschirm zeigen können?

    Im Allgemeinen besteht eine Filmproduktion aus vier Teilen: Vorproduktion, Aufnahme, Postproduktion und Marketing.

    Am Anfang steht natürlich immer eine Idee. Dies kann von einer Vielzahl von Menschen kommen, wie z.B. vom Produzenten, Regisseur, Verleger oder Drehbuchautor. Hier können Romane, Comics oder Videospiele als Modelle verwendet werden oder es gibt eine originelle Idee. Alles ist möglich, denn es gibt keine Grenzen. Die konkrete Planung des Projekts ist bereits in vollem Gange. Nach Ansicht des Autors der Idee sollten die anderen Mitglieder des Teams bestimmt werden. Wenn zum Beispiel ein Autor die Geschichte erfunden hat, sind die wichtigsten vermissten Personen der Produzent, der Regisseur, der Kameramann und natürlich die Schauspieler, denen die Rollen oder die Besetzung angeboten werden. Der Produzent arbeitet eng mit dem Regisseur zusammen. Sie organisiert die Produktion und stellt dem Regisseur die finanziellen Mittel zur Verfügung, um seine künstlerischen Ideen umzusetzen. Der Kameramann ist genauso wichtig wie die gesamte Kamera- und Beleuchtungsausrüstung, die ihm berichtet.

    Sobald das richtige Skript gefunden wurde, werden Storyboards erstellt. Der Verlauf des Films ist bereits skizziert. Sobald das Konzept und die Ausrüstung vorhanden sind, kann die Dreharbeiten beginnen. Dies ist die Umsetzung des Projekts. Dies geschieht nach einem vorgegebenen Aufzeichnungsplan. Es kann jedoch zu Hindernissen und Überraschungen kommen, wie z.B. schlechtem Wetter beim Outdoor-Shooting, die vermieden und speziell geplant werden sollten. Andere Personen bilden das Team. Jetzt können auch Kostüm- und Maskenbildner, Toningenieure, Mechaniker, Mechaniker, Mechaniker, Assistenten und Doppelbühnen am Set eingesetzt werden. Natürlich ist es heute schwer vorstellbar, dass ein Film ohne Technologie ist. Um bestimmte Effekte zu erzielen, werden verschiedene Methoden eingesetzt. Licht gibt die Atmosphäre und Atmosphäre der Szene; mit dem Blue Screen und der Bewegungssteuerung können später digitale Elemente hinzugefügt werden; Masken, Puppen, Mechanismen und Modelle erzeugen neue Illusionen. So wird jede Szene wahrscheinlich mehrmals (und nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge) aufgezeichnet, bis alles so erscheint, wie es sich der Regisseur vorstellt.

    Wenn sich das gesamte Filmmaterial „in der Box“ befindet, kann die Fertigstellung beginnen. Hier wird das Rohmaterial zum fertigen Film. Dabei kommt es oft vor, dass Sequenzen oder ganze Szenen neu aufgezeichnet werden müssen, damit alles perfekt passt. Das Wichtigste in der Postproduktion ist die Tonbearbeitung und -bearbeitung. Aber auch andere Komponenten wie Spezialeffekte, Filmmusik oder Synchronisation spielen eine wichtige Rolle, sofern der fertige Film im Kino gezeigt wird.

    Schon in dieser Phase beginnt die Vermarktung des Films. Es werden Poster gedruckt, T-Shirts entworfen und Besuche auf der Website organisiert. All dies wird genutzt, um das Projekt zu promoten und zu verkaufen. Eines der wohl wichtigsten Marketinginstrumente ist der Trailer, eine kurze Präsentation des zweiminütigen Films, der Monate vor seiner Premiere in Kinos und im Fernsehen gezeigt wird. Ziel ist es, das Interesse der Besucher zu wecken und sie zum Schauen anzuregen.

    Nach Abschluss des gesamten Prozesses wird der fertige Film in Kinos gezeigt, die Millionen von Zuschauern anziehen und, ohne an die vielen Werke denken zu müssen, Erwachsene und Kinder von der beeindruckenden Welt des Kinos verzaubern lassen.

  • Mann in schwarzweiß auf stuhl
    Ausbildung

    Wie wird man Schauspieler?

    Schauspieler – Ausbildung und Beruf

    Matthias Schweighöfer, Nora Tschirner, Elyas M’Barek und Tom Beck waren erfolgreich! Träumen Sie auch davon, in einem Spielfilm zu spielen oder die Theaterszene zu erobern?

    Was macht ein Schauspieler?

    Als Schauspieler benutzt du deinen ganzen Körper, deine Stimme und Körpersprache, um verschiedene Charaktere zu spielen. Im Selbststudium lernen Sie Text und Papier kennen. Während mehrerer Proben mit dem Regisseur und dem Ensemble werden Sie an Ihrer Performance arbeiten. Auf der Grundlage einzelner Szenen wird ein Stück entwickelt. Kino und Fernsehen werden in der Regel nicht in chronologischer Reihenfolge gefilmt und jede Szene wird mehrfach aufgezeichnet.

    Schauspieler arbeiten oft auch als Sprecher oder Erzähler von Radio- und Dokumentaraufnahmen. Weitere Anwendungsgebiete sind die Ausbildung in Theaterschulen oder die Theaterpädagogik.

    Weitere Informationen zu Inhalt und Ablauf der Ausbildung der Akteure finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Länder oder in den internen Richtlinien der Privatschulen. Das AZUBIYO-Schulungsglossar zeigt Ihnen, welche Themen und Inhalte auf Sie warten.

    Das Training für Schauspieler funktioniert wie folgt:

    In Berufsschulen oder privaten Schauspielschulen ist es möglich, eine Theaterausbildung zu absolvieren. Struktur, Ablauf und Studiengänge können je nach Bundesland und Fachhochschule sehr unterschiedlich sein. Fundiertes Training umfasst in der Regel Unterricht in den Bereichen Atmung, Stimme und Sprache, Körper und Bewegung, Spiel und Präsentation. Das Programm umfasst auch Themen wie Theater- und Literaturgeschichte, Dramaturgie und die Analyse von Drehbüchern.

    Am Ende deiner Schauspielstunde machst du eine Abschlussprüfung. Sie unterscheidet sich auch zwischen dem Land und der Schule, besteht aber meist aus einer theoretischen und einer praktischen Rolle, in der Rollen und wiederholte Szenen gespielt werden. In einigen Schulen ist die Aufführung eines Theaterstücks oder sogar eines Vorsingens Teil der Abschlussprüfung. Wenn du bestanden hast, bist du bereit zu bestehen.

    Möchten Sie Ihre schauspielerischen Fähigkeiten weiterentwickeln und Ihre Kenntnisse vertiefen? Mit der (Fach-)Hochschulreife haben Sie die Möglichkeit, Ihr Studium als Schauspieler an einer öffentlichen oder privaten Hochschule zu beginnen.

  • Kinoeingang
    Geschichte

    Wie funktioniert Kino?

    Die Geburt des Kinos:

    Der Begriff Kino leitet sich vom Begriff „Director of Photography“ ab. Es ist ein Kino. „Kinein“ ist griechisch und bedeutet „sich bewegen“. Heute wird das Gebäude, in dem sich die Bieter in Bewegung präsentieren, als Kino bezeichnet. Das Kino zeigt Filme, die sich stark voneinander unterscheiden. Die verschiedenen Arten von Filmen werden als Genres bezeichnet.

    1878 machte der Engländer Edward Muybridge sein erstes Foto von einem sich bewegenden Pferd. Er benutzte einen wichtigen Gesichtspunkt: Wenn viele Bilder in schneller Folge gezeigt werden, erleben die Menschen sie als Bewegungen.

    Die ersten Filme wurden im Reisekino gezeigt. Die Erfinder machten die ersten Filme und verkauften sie. Die Käufer nutzten es, um auf Messen zu gehen oder Filme in Bars zu zeigen. Die meisten von ihnen waren schwarz-weiße Sachbuchshorts. Aber es gab hier noch keinen Ton. Am Ende wurden die Filme nicht mehr verkauft, sondern vertrieben. Deshalb war es immer möglich, neue Filme zu zeigen. Die ersten Boutique-Kinos wurden um 1906 eröffnet. Am Anfang dauerten die Filme nur wenige Minuten, höchstens eine halbe Stunde. So können Sie viele Shows an einem Tag zeigen. Nach und nach werden die Filme immer länger. Sie brauchten mehr Kinos und mehr Plätze. 1930 wurden in Amerika die ersten großformatigen Kinos mit einer Kapazität von 3.000 Zuschauern eröffnet.

    Von 1930 bis zur Erfindung des Fernsehens wurde die „Wochenschau“ vor dem Kino gezeigt. Es war eine Art Nachrichtenbulletin, in dem man die neuesten Ereignisse der Woche hören konnte. Die ersten Tonfilme entstanden 1927. Der Ton wurde auf dem Soundtrack des Filmstreifens ausgesprochen (siehe Bild).

    Wie funktioniert der Filmverleih?

    Am Ende des Films verkauft der Produzent den Film an einen Verleiher. Filmverleiher machen viele Kopien des Films. Auf diese Weise können mehrere Kinos den Film gleichzeitig ausleihen und vorführen. Das Ausleihen eines Films bei einem Verleih kostet etwa die Hälfte des Preises für ein Ticket. Sie variiert aber auch von Woche zu Woche.

    Wie laufen die Vorbereitungen?

    In großen Kartons werden die Filme von einem Folienlieferanten ins Kino transportiert. Je nach Länge der Folie gibt es fünf bis sechs Kartons Kunststofffolie. So befindet sich auch ein Teil der Folie in jeder Box. Es ist ein „Akt“ von etwa 600 Metern Länge und 22 Minuten Länge. Die Filme werden im Raum vorbereitet. In großen Kinos werden die einzelnen Dateien zunächst in der richtigen Reihenfolge eingefügt. Verwenden Sie dazu besonders starkes Klebeband. Kleine Kinos verfügen oft nicht über die richtige Ausrüstung, um ihre Aufnahmen zu zeigen. Das Bild wird einzeln und sequentiell wiedergegeben (Fade-Modus). In der Vergangenheit war das Filmmaterial leicht entzündlich (Nitroglyzerinfilm). Heute wird es aus Polyester hergestellt. Es handelt sich um eine Kunststofffolie, die sehr widerstandsfähig und schwer zu verbrennen ist.

    Die Vortsellung:

    Die Projektoren „projizieren“ den Film durch ein kleines Fenster im Projektionsraum auf die Leinwand des Kinos. Die Folie hat Löcher in den Kanten („Perforation“). Die Zahnräder des Projektors durchdringen die Löcher und tragen die Folie weiter. Der Projektor belichtet 24 Bilder pro Sekunde und projiziert sie nacheinander auf die Leinwand (Flipbook-Prinzip). Die einzelnen Bilder werden zu einem Film ausgerichtet. Um die Folie auf die Leinwand zu projizieren, ist ein sehr helles Licht erforderlich. Sie verwenden spezielle Lampen. Sie haben eine Leistung von bis zu 7000 Watt (Zentraltheater Neheim – Hüsten je 1600 Watt). Im Fachjargon werden sie „Xenongefäße“ genannt, weil sie voller Xenongas sind. Mit einer 7000 Watt Glühlampe können Sie die gleiche Lichtmenge erzeugen wie mit 70 normalen Glühlampen gleichzeitig. Der Projektor beleuchtet nicht nur Bilder. Schauen Sie sich auch den Soundtrack des Films an. Der Ton wird von einem Prozessor dekodiert und dann an die verschiedenen Kinolautsprecher übertragen. Mittlerweile wird der Ton auch auf modernen Datenträgern (DTS, SDDS, etc.) gespeichert.

    Technik im Vorführraum:

    Um Pausen zu vermeiden, präsentiert der Projektionsmacher, wie der Projektionsmacher genannt wird, abwechselnd mehrere Akte in kleineren Räumen in zwei Projektoren.

    Filmplatten anstelle von Filmrollen: In vielen Kinos gibt es keine Projektoren mit Spulen mehr. Vor allem in großen Kinos werden heute sogenannte Filmplatten verwendet. Dies sind Türme mit mehreren großen, überlappenden Platten. Die bereits geklebte Folie befindet sich auf den Platten. Um ein Aufwickeln der Folie zu verhindern, wird sie wie eine Nähmaschine durch viele Rollen geführt. Die Filmplatten führen den Film zum Projektor und zurück zu einer anderen Platte durch mehrere Rücklaufrollen. Es ist nicht mehr notwendig, langweilig zurückzuspulen.