• Kinoeingang
    Geschichte

    Wie funktioniert Kino?

    Die Geburt des Kinos:

    Der Begriff Kino leitet sich vom Begriff „Director of Photography“ ab. Es ist ein Kino. „Kinein“ ist griechisch und bedeutet „sich bewegen“. Heute wird das Gebäude, in dem sich die Bieter in Bewegung präsentieren, als Kino bezeichnet. Das Kino zeigt Filme, die sich stark voneinander unterscheiden. Die verschiedenen Arten von Filmen werden als Genres bezeichnet.

    1878 machte der Engländer Edward Muybridge sein erstes Foto von einem sich bewegenden Pferd. Er benutzte einen wichtigen Gesichtspunkt: Wenn viele Bilder in schneller Folge gezeigt werden, erleben die Menschen sie als Bewegungen.

    Die ersten Filme wurden im Reisekino gezeigt. Die Erfinder machten die ersten Filme und verkauften sie. Die Käufer nutzten es, um auf Messen zu gehen oder Filme in Bars zu zeigen. Die meisten von ihnen waren schwarz-weiße Sachbuchshorts. Aber es gab hier noch keinen Ton. Am Ende wurden die Filme nicht mehr verkauft, sondern vertrieben. Deshalb war es immer möglich, neue Filme zu zeigen. Die ersten Boutique-Kinos wurden um 1906 eröffnet. Am Anfang dauerten die Filme nur wenige Minuten, höchstens eine halbe Stunde. So können Sie viele Shows an einem Tag zeigen. Nach und nach werden die Filme immer länger. Sie brauchten mehr Kinos und mehr Plätze. 1930 wurden in Amerika die ersten großformatigen Kinos mit einer Kapazität von 3.000 Zuschauern eröffnet.

    Von 1930 bis zur Erfindung des Fernsehens wurde die „Wochenschau“ vor dem Kino gezeigt. Es war eine Art Nachrichtenbulletin, in dem man die neuesten Ereignisse der Woche hören konnte. Die ersten Tonfilme entstanden 1927. Der Ton wurde auf dem Soundtrack des Filmstreifens ausgesprochen (siehe Bild).

    Wie funktioniert der Filmverleih?

    Am Ende des Films verkauft der Produzent den Film an einen Verleiher. Filmverleiher machen viele Kopien des Films. Auf diese Weise können mehrere Kinos den Film gleichzeitig ausleihen und vorführen. Das Ausleihen eines Films bei einem Verleih kostet etwa die Hälfte des Preises für ein Ticket. Sie variiert aber auch von Woche zu Woche.

    Wie laufen die Vorbereitungen?

    In großen Kartons werden die Filme von einem Folienlieferanten ins Kino transportiert. Je nach Länge der Folie gibt es fünf bis sechs Kartons Kunststofffolie. So befindet sich auch ein Teil der Folie in jeder Box. Es ist ein „Akt“ von etwa 600 Metern Länge und 22 Minuten Länge. Die Filme werden im Raum vorbereitet. In großen Kinos werden die einzelnen Dateien zunächst in der richtigen Reihenfolge eingefügt. Verwenden Sie dazu besonders starkes Klebeband. Kleine Kinos verfügen oft nicht über die richtige Ausrüstung, um ihre Aufnahmen zu zeigen. Das Bild wird einzeln und sequentiell wiedergegeben (Fade-Modus). In der Vergangenheit war das Filmmaterial leicht entzündlich (Nitroglyzerinfilm). Heute wird es aus Polyester hergestellt. Es handelt sich um eine Kunststofffolie, die sehr widerstandsfähig und schwer zu verbrennen ist.

    Die Vortsellung:

    Die Projektoren „projizieren“ den Film durch ein kleines Fenster im Projektionsraum auf die Leinwand des Kinos. Die Folie hat Löcher in den Kanten („Perforation“). Die Zahnräder des Projektors durchdringen die Löcher und tragen die Folie weiter. Der Projektor belichtet 24 Bilder pro Sekunde und projiziert sie nacheinander auf die Leinwand (Flipbook-Prinzip). Die einzelnen Bilder werden zu einem Film ausgerichtet. Um die Folie auf die Leinwand zu projizieren, ist ein sehr helles Licht erforderlich. Sie verwenden spezielle Lampen. Sie haben eine Leistung von bis zu 7000 Watt (Zentraltheater Neheim – Hüsten je 1600 Watt). Im Fachjargon werden sie „Xenongefäße“ genannt, weil sie voller Xenongas sind. Mit einer 7000 Watt Glühlampe können Sie die gleiche Lichtmenge erzeugen wie mit 70 normalen Glühlampen gleichzeitig. Der Projektor beleuchtet nicht nur Bilder. Schauen Sie sich auch den Soundtrack des Films an. Der Ton wird von einem Prozessor dekodiert und dann an die verschiedenen Kinolautsprecher übertragen. Mittlerweile wird der Ton auch auf modernen Datenträgern (DTS, SDDS, etc.) gespeichert.

    Technik im Vorführraum:

    Um Pausen zu vermeiden, präsentiert der Projektionsmacher, wie der Projektionsmacher genannt wird, abwechselnd mehrere Akte in kleineren Räumen in zwei Projektoren.

    Filmplatten anstelle von Filmrollen: In vielen Kinos gibt es keine Projektoren mit Spulen mehr. Vor allem in großen Kinos werden heute sogenannte Filmplatten verwendet. Dies sind Türme mit mehreren großen, überlappenden Platten. Die bereits geklebte Folie befindet sich auf den Platten. Um ein Aufwickeln der Folie zu verhindern, wird sie wie eine Nähmaschine durch viele Rollen geführt. Die Filmplatten führen den Film zum Projektor und zurück zu einer anderen Platte durch mehrere Rücklaufrollen. Es ist nicht mehr notwendig, langweilig zurückzuspulen.